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Ökumenischer Kreuzweg der Jugend

Der jährliche Jugendkreuzweg hatte im Jahr 2020 kurz vor dem Lockdown stattgefunden als Weg von Altenmünster nach Sulzdorf. In diesem Jahr fand er in anderer Form statt. Ort war die evangelische Kirche in Altenmünster. Jugendliche zeigten die Fotos, die unter dem Titel "Backstage" mit auf die Bühne der Passionsspiele von Oberammergau nahmen.

Liturgiekommission hat sich konstituiert

Zu ihrer konstituierenden Sitzung ist die neue diözesane Liturgiekommission am Donnerstag, 25. März 2021, im Würzburger Burkardushaus zusammengekommen. Bischof Dr. Franz Jung hat die Mitglieder auf fünf Jahre berufen. Die Liturgiekommission berät ihn in der diözesanen Liturgie und gibt Impulse für die Liturgie und die liturgische Bildung im Bistum.

Passionstücher in der Wettringer Kirche

Ein alter Brauch ist es, ab dem Passionssonntag (5. Fastensonntag), also zwei Wochen vor Ostern Altäre, Bilder und Kreuze in den Kirchen zu verhüllen. Zum einen geht es um die Reduzierung der Festlichkeit in den Tagen, die dem Leiden Jesu gewidmet sind. Zum anderen kommen gerade durch die Verhüllung, wie es sie auch in der Kunst gibt, oft Dinge neu zur Geltung. Dinge, die man oft sieht und manchmal übersieht, rücken neu in den Blick. Der Höhepunkt dessen ist dann die Enthüllung des Kreuzes am Karfreitag.

Neunte Josefspredigt

Feierlich gestaltete Pfarrer Andreas Heck den Abschluss der Josefs-Mittwoche am 17. März in Stadtlauringen. Die Predigtreihe im Schweinfurter Oberland, die anlässlich des von Papst Franziskus ausgerufenen Josefsjahres von den Diakonen und Priestern aus dem pastoralen Raum „Liborius Wagner. Katholische Kirche im Schweinfurter Oberland“ angeboten wurde, erfreute sich großer Resonanz und wurde von Gläubigen aus dem gesamten Schweinfurter Oberland besucht.

Achte Josefspredigt

Einen lebensnahen Blick auf die Familien, auf ihre Freuden und Sorgen, auf ihre Herausforderungen durch die Krise, durch finanzielle Schwierigkeiten und gesellschaftlichen Anfragen stellte Diakon Georg Kirchner an den Beginn seiner Predigt.

Josefs Wege

In den Kirchen der Pfarreiengemeinschaften Schonungen, Marktsteinach, Üchtelhausen und Stadtlauringen liegt die reich bebilderte Broschüre "Josefs Wege" aus, die Pfarrer Eugen Daigeler im Spätwinter zusammengestellt hat. Sie verweist auf Darstellungen des Ziehvaters Jesu in den Kirchen, die seit 2020 als Pastoraler Raum "Liborius Wagner – Katholische Kirche im Schweinfurter Oberland" seelsorglich zusammenarbeiten.

Josefsfigur in Altenmünster restauriert

Lange Zeit stand der heilige Josef in der Kirche Mariae Himmelfahrt eher im Verborgenen auf der Empore. In Altenmünster steht meist der Märtyrerpriester Liborius Wagner, der hier 1626 bis 1631 Pfarrer war, im Vordergrund. Das Josefsjahr, das Papst Franziskus ausgerufen hat, war für Pfarrer Daigeler Anlass in allen Kirchen seiner Pfarreiengemeinschaft auf die vorhandenen Darstellungen des Heiligen hinzuweisen. Wo bislang keine Figuren vom Nährvater Jesu zu sehen waren, wurden diese vom Staub befreit und wieder in den Blick gerückt.

Weltgebetstag der Frauen am 5. März

Der Weltgebetstag 2021 wurde von Christinnen der Republik Vanuatu vorbereitet. Vanuatu ist ein Südseeparadies, das kaum jemand kennt. Nur auf dem Weltrisikobericht steht der Inselstaat im Südpazifik an erster Stelle: mit 99,98 Prozent Wahrscheinlichkeit wird Vanuatu durch den steigenden Meeresspiegel, von Zyklonen, Erdbeben oder Vulkanausbrüchen heimgesucht. „In Gott steht und gründet Vanuatu“ – heißt es auf dem Landeswappen der 83 Inseln. Wenn der Boden unter uns schwankt, fragen wir neu nach dem, was uns wichtig ist. Worauf bauen wir? Christinnen aus Vanuatu legen uns diese Sorge ans Herz.  

Siebte Josefspredigt

"Wir haben viele Arbeiter. Wir haben gute Arbeiter. Aber haben wir auch gläubige Arbeiter?" Mit dieser Frage eröffnete Kaplan Benjamin Odo seine Josefspredigt. Der aus Nigeria stammende Priester ist in Schonungen tätig. Am Mittwoch, 03. März, war er in Stadtlauringen zu Gast.

Fastenpredigten 2021

Unter das Wort "Durch seine Wunden sind wir geheilt" hatte Pfarrer Daigeler seine Fastenpredigten in diesem Jahr gestellt. Angesichts der Herausforderungen durch die Corona-Pandemie ging er der Frage nach einer christlichen Antwort auf Leiden und Tod nach. Die vier Predigten versammelten jeweils am Sonntagnachmittag zahlreiche Gläubige zur Andacht.

Sechste Josefspredigt

In der Reihe der Josefsmittwoche war am 24. Februar, der auch der Tag des hl. Apostels Matthias ist, Diakon Frank Menig aus Mainberg zu Gast. Er legte in seiner Predigt den Titel "Beispiel des Gehorsams" aus. Josef sei gerade kein Beispiel für "blinden Gehorsam", sondern für einen "sehenden Gehorsam".

Fünfte Josefspredigt

Auf den Aschermittwoch fiel die fünfte Josefspredigt, die Pfarrer Daigeler in der gut gefüllten Stadtlauringer Kirche hielt. Bezeichnet mit der Asche hörten die Gläubigen drei Schwerpunkte für die Fastenzeit aus dem Evangelium: Almosen geben, Fasten und Gebet. Über die Tatsache, dass in vielen Sprachen die Worte für Glaube und Treue identisch sind (z.B. das Wort „fides“ im Lateinischen) ging die Predigt auf Josef, den „Mann der Treue“ ein. 

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