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Rita Beck in Wettringen mit Bischöflicher Ehrennadel geehrt

"Ein besonders schönes Gotteshaus haben uns die Vorfahren in Wettringen hinterlassen. Dass es einladend und gepflegt bleibt, braucht es Menschen, die sich um die Kirche sorgen“. Mit diesen Worten dankte Pfarrer Daigeler Frau Rita Beck für 50 Jahre Engagement um die St. Kilianskirche Wettringen. "Die vielen Stunden, die sie aufgewandt haben, kann wohl kaum einer zählen. Vergelt's Gott dafür!"

Predigt von Pfarrer Daigeler zum ersten Adventssonntag

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Liebe Schwestern und Brüder im Herrn, wenn ein Menschenkind auf die Welt kommt, wird es hoffentlich von einer Mutter in den Arm genommen. Und wenn ein Mensch aus dieser Welt geht, hält ihn hoffentlich die Hand eines lieben Menschen. Dass einer zu mir steht, mir zur Seite steht, ist lebenswichtig. Und um eben dieses Thema dreht sich auch die Adventszeit, die wir mit dem ersten Adventssonntag beginnen.

Neues Großplakat lädt zu Gebet und Gottesdienst

Pünktlich zum neuen Kirchenjahr, das mit dem Ersten Advent beginnt, wurde an der Stadtlauringer Kirche ein neues Großplakat angebracht. Es zeigt eine offene Tür. Die Willkommensbotschaft wird verstärkt mit den Wort Jesu: "Kommt und seht". Gerade in diesen herausfordernden Zeiten will das Plakat einladen, zum Gebet in die Kirche zu kommen und auch an den Gottesdiensten teilzunehmen, für die es ein gutes Hygienekonzept gibt. Gemeinsames Glauben und Beten stärkt die Menschen zu jeder Zeit!

Predigt von Pfarrer Daigeler zum Christkönigssonntag

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Liebe Schwestern und Brüder im Herrn, ich hoffe, Sie beschäftigen sich nicht zu sehr mit den gängigen, innerkirchlichen Debatten. Hier, etwa bei dem sogenannten „Synodalen Weg“, wird häufig über Macht und den Umgang mit Macht diskutiert. Nicht, dass dies kein Thema wäre, aber der vielfach erweckte Eindruck, es könnte Räume oder Gemeinschaften geben, in denen keine Macht ausgeübt wird, hat nichts mit der Wirklichkeit des Menschen zu tun. Sobald mehr als eine Personen da ist, wird auch Macht ausgeübt.

Jugendgebetsabend zum Auftakt der Firmvorbereitung

Der Weg zur Firmung im März begann für die Firmlinge aus den vier Pfarreiengemeinschaften, die nun "Liborius Wagner. Katholische Kirche im Schweinfurter Oberland" bilden, am Freitag, den 20. November mit einem Jugendgebetsabend. Kerzen erleuchteten die Kirche St. Johannes in Stadtlauringen. Davon ausgehend sprach Pfarrer Daigeler seine Begrüßung und ein Gebet, das sich an Jesus als "Licht der Welt" richtete.

Gemeinsamer Name für gute, kirchliche Zusammenarbeit

Am 24. Oktober hat Bischof Dr. Franz Jung das Bistum Würzburg in 40 „Pastorale Räumen“ gegliedert. Beim dritten „Oberlandtag“ erläuterte der Stadtlauringer Pfarrer Eugen Daigeler Vertretern der Pfarrgemeinderäte die bisherigen Entscheidungen. Wesentliche Festlegungen sind die Beibehaltung der bisherigen Pfarreien und Kirchenstiftungen. Einig waren sich die haupt- und ehrenamtlichen Teilnehmer, dass im Gebiet von Schonungen, Üchtelhausen bis Stadtlauringen die bisherigen Pfarreiengemeinschaften als „Untereinheiten“ für die Seelsorge weiter eine Rolle spielen sollen. Der Bischof wird Pfarrer Heck, Pfarrer Söder und Pfarrer Daigeler mit einer solidarischen Pfarreileitung betrauen. Ein Beispiel für die schon angelaufene Zusammenarbeit ist die gemeinsame Firmvorbereitung für das „Schweinfurter Oberland“.

Die Pfarreiengemeinschaft lädt zu besonderen, adventlichen Andachten

In diesem Jahr ist auch die Adventszeit anders. Umso mehr brauchen wir die Zuversicht des Glaubens. Die Pfarreiengemeinschaft Liborius Wagner lädt daher zu Gebetsgottesdiensten an den vier Adventssonntagen in der Stadtlauringer Kirche ein.

Die adventlichen Andachten stehen unter dem Motto: „Zeit der Erwartung“. Sie beginnen immer um 17 Uhr und dauern etwa 20-30 Minuten. Sie werden abwechselnd von Pfarrer Eugen Daigeler und von Gemeindereferentin Angela Stein gestaltet, jeweils mit Jakob Keller an der Orgel.

Predigt von Pfarrer Daigeler zum 33. Sonntag im Jahreskreis A

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Liebe Schwestern und Brüder im Herrn, die Zeit vor dem Ersten Advent wird auch als Ende des Kirchenjahres bezeichnet. Die biblischen Lesungen dieser Tage sind geprägt von der Erwartung der Wiederkunft des Herrn. In den ersten Generationen der Christenheit, als die mündliche Überlieferung der Worte Jesu verschriftlicht wurde, war diese Erwartung sehr lebendig. Das letzte Buch das Neuen Testaments endet mit dem sehnsuchtsvollen Ruf: „Komm, Herr Jesus, komme bald“.

Pfarreiengemeinschaft Stadtlauringen bringt Adventsgruß für alle

Zum Glauben gehört Gemeinschaft, so war die einhellige Meinung im Öffentlichkeitsausschuss der Pfarreiengemeinschaft Liborius Wagner Markt Stadtlauringen. Doch gerade das ist durch die Pandemie erschwert. Für die Gottesdienste gibt es ein gutes Hygiene-Konzept, "gleichzeitig wollen wir den Menschen etwas an die Hand geben, wie man den Advent als spirituelle Zeit daheim gestalten kann", so Pfarrer Daigeler. Daraus entstand eine Postkarte, die von Ehrenamtlichen in alle Haushalte getragen wird.

Predigt von Pfarrer Daigeler zum 32. Sonntag im Jahreskreis A 

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Liebe Schwestern und Brüder im Herrn, „Gesundheit ist das Wichtigste“, hört man nahezu bei jedem runden Geburtstag vor allem in höherem Alter. Und keiner widerspricht. Kaum jemand traut sich, Wasser in den Wein dieser verbreiteten Lebensphilosophie zu gießen, obwohl sie nirgends im Evangelium zu finden ist.

Neupriester Bertram Ziegler zur 78. Monatswallfahrt in Sulzdorf

Der Vorabend des Herz-Jesu-Freitags wird in unserer Pfarreiengemeinschaft als Gebetstag um geistliche Berufe besonders begangen. An den Wirkungsorten des seligen Liborius Wagner, in Altenmünster und Sulzdorf, findet die Monatswallfahrt statt. Anbetung, Rosenkranz und Messfeier für die Heiligung der Priester und gemeinsames Gebet, dass junge Männer sich in den Dienst Christi stellen, sind beim nun 78. Mal eine Tradition geworden.

Allerheiligen in der Pfarreiengemeinschaft

Allerheiligen und Allerseelen sind Tage des Totengedenkens. Wir gedenken der Heiligen und all unserer Verstorbenen, die den Weg vor uns gegangen sind, die uns wie ältere Geschwister in der Familie Gottes an die Hand nehmen, uns im Glauben begleiten und für uns bitten, wenn uns die Worte fehlen oder die Angst übermächtig wird.

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