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Neues Großplakat an der Stadtlauringer Kirche zeigt Papst Leo

Am 6. Januar schloss Papst Leo XIV. die Heilige Pforte im Petersdom in Rom. Damit endete auch ein Jubiläumsjahr, das in der katholischen Kirche als "Heiliges Jahr" bezeichnet wurde und alle 25 Jahre stattfindet. Im vergangenen Jahr stand es unter dem Leitwort "Pilger der Hoffnung".

Festliche Dreikönigsandacht

Am späten Nachmittag des 6. Januar versammelten sich gut 50 Gläubige noch einmal in der Stadtlauringer Kirche für eine Festandacht. Gebete und Lieder nahmen das Festgeheimnis der Erscheinung des Herrn in den Blick.

Sternsingeraktion im Schweinfurter Oberland

Bereits in den Gottesdiensten am Sonntag nach Neujahr wurden in mehreren Kirchen des Schweinfurter Oberlands Sternsinger mit dem Segen ausgesandt. Kreide, Weihrauch und mancherorts auch Wasser wurde nach altem Brauch geweiht, um den Segen Gottes für das neue Jahr sichtbar und erfahrbar zu machen. Die zahlreichen Kinder und Jugendlichen, die am Sonntag, den 4. Januar, und vor allem am Dreikönigstag mehrere Stunden unterwegs waren, schrieben an viele Türen "C+M+B+" 2026, zu deutsch: "Christus segne dieses Haus".

Weihnachtliche Gottesdienste

Zur Festlichkeit der Weihnachtszeit gehören unverzichtbar unsere Gottesdienste. Bereits am Heiligen Abend fanden sich Jung und Alt in den Kirchen ein, um die Geburt Christi zu feiern. Kindergottesdienste in Birnfeld und Stadtlauringen bildeten den Auftakt. Hier wie auch in der Messfeier in Wettringen stellten Kinder anschaulich die Herbergssuche von Maria und Josef sowie die Geburt des göttlichen Kindes im Stall nach.

Weihnachtliche Konzerte für das Schweinfurter Oberland

Aus dem "Pilgerweg der Hoffnung", der aus Anlass des Heiligen Jahres 2025 die 21 Kirchorte des Schweinfurter Oberlands durchzog, war auch die Idee eines gemeinschaftlichen Benefizkonzerts. So berichtete es Diana Mantel aus Löffelsterz in ihren Dankesworten an die zahlreichen Mitwirkenden beim ersten von zwei, weihnachtlichen Konzerten. Es waren beeindruckende Klänge der Hoffnung, welche die mehr als 200 Teilnehmer in der Stadtlauringer Kirche am Vorabend des Vierten Advents zu hören bekamen.

Liborius-Wagner-Tag in Sulzdorf gefeiert

Ein besonderer Tag im Kalender des Pastoralen Raums Schweinfurter Oberland ist der 9. Dezember. Es ist der Todestag des seligen Liborius Wagner (1593-1631), der seit 2022 Patron dieser Seelsorge-Einheit ist. Auch in diesem Jahr fanden sich zahlreiche Gläubige aus den Oberland-Gemeinden und darüber hinaus in Sulzdorf zum Festgottesdienst ein. Die Ortschaft war einer der beiden Orte, die der Märtyrerpriester von 1626 bis zu seinem Tod 1631 als Pfarrer betreute.

Patrozinium St. Nikolaus in Fuchsstadt gefeiert

Mit einem stimmungsvollen Rorate-Amt beging die Kuratiegemeinde Fuchsstadt ihr Patrozinium. Die Kirche ist dem heiligen Nikolaus von Myra und dem heiligen Vitus geweiht. Am Morgen des 6. Dezember zelebrierte Pfarrer Daigeler daher die Heilige Messe, die von Barbara Göpfert als Kantorin und Christine Bauer an der Orgel musikalisch gestaltet wurde

Adventsfahrt nach Paderborn

Neue Eindrücke und Erfahrungen für 45 Pilger aus dem Schweinfurter Oberland brachte eine Fahrt nach Paderborn am 1. und 2. Dezember. In der Bischofsstadt an der Pader angekommen, zeigte eine Führung den Besuchern aus Franken die Schönheit von Dom, Altstadt und Rathaus. Für einen Bummel über den Weihnachtsmarkt war danach bei schönem Sonnenschein ausgiebig Zeit.

Besuchergruppe aus der Pfarreiengemeinschaft Liborius Wagner Markt Stadtlauringen zu Gast im Bonifatiuswerk

Die Pfarreiengemeinschaft Liborius Wagner Markt Stadtlauringen pflegt seit vielen Jahren eine enge Verbundenheit zu katholischen Gemeinden in der norwegischen Diaspora. Im Rahmen einer geplanten Wallfahrt nach Paderborn machte sich nun eine rund 45-köpfige Besuchergruppe der Pfarreiengemeinschaft auf den Weg in die Bischofsstadt. Ein zentraler Punkt der Wallfahrt war der Besuch am Grab des heiligen Liborius, dem Namenspatron des seliggesprochenen Liborius Wagner, der Patron der Pfarreiengemeinschaft. 

Gemeinsame Veranstaltung des Klerusvereins der Diözese Würzburg und der Sankt Kilianskonfraternität – Vortrag von Dr. Benjamin Leven zum Thema „Fehlt wirklich nichts, wenn Gott fehlt?“

Würzburg (POW) Der Glaube scheint zunehmend aus der Gesellschaft zu verschwinden. Und doch gibt es Anzeichen, dass er für junge Menschen eine neue Relevanz haben könnte. Dieses Spannungsfeld betrachtete der Liturgiewissenschaftler Dr. Benjamin Leven in seinem Vortrag „Fehlt wirklich nichts, wenn Gott fehlt? Was es für die Kirche bedeutet, dass vielen Menschen Gott egal zu sein scheint“ bei einer gemeinsamen Veranstaltung des Klerusvereins der Diözese Würzburg und der Sankt Kiliansfraternität im Pfarrsaal Sankt Peter und Paul in Würzburg. Leven ist Redaktionsleiter Online der internationalen katholischen Zeitschrift „Communio“, verantwortlich für das Online-Ressort „Liturgie, Bibel und Spiritualität“, Host des „Communio“-Podcasts „Communicatio“ und Sprecher der Videokolumne „Der zweite Blick“. Die Mitgliederversammlung des Klerusvereins schloss sich an.

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