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Feiertag Mariae Himmelfahrt

Die Kirche feiert das Hochfest „Mariae Aufnahme in den Himmel“ am 15. August. Das Fest lenkt unseren Blick auf das Ziel unseres Lebens, dass wir einmal bei Gott leben und seine Herrlichkeit schauen dürfen. Maria, die Mutter Jesu und unsere Schwester im Glauben, hat ihr Vertrauen in allen Lebenssituationen auf Gott gesetzt, sie empfing als erste von Christus die Herrlichkeit, wurde mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen und hat ihr Lebensziel erreicht. Wir sind noch auf dem Weg dorthin. Maria ist das Vorbild des hoffenden Menschen. In ihr zeigt sich, wie die Hoffnung getragen ist von gläubigem Vertrauen. Wir dürfen immer wieder den Blick auf Maria richten, die uns Zeichen der Hoffnung und des Trostes ist.

Feier der Erstkommunion am 15. August

Nach einer langen Zeit des Wartens war es am Feiertag Mariae Himmelfahrt für die Kommunionkinder endlich soweit. Sie durften zum ersten Mal zum Tisch des Herrn treten. Pfarrer Daigeler hatte sich für dieses Marienfest als Nachholtermin für den Weißen Sonntag entschieden, weil es ein „Osterfest mitten im Sommer“ ist. In zwei Gruppen waren die Kinder mit ihren Angehörigen aufgrund der Abstandsregeln für die heilige Messe aufgeteilt. Das erste Hochamt wurde um 9 Uhr gefeiert, um 11 Uhr schloss sich dann die zweite Messfeier an. Beiden fanden in der großen St. Johanneskirche in Stadtlauringen statt.

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Predigt von Pfarrer Daigeler zum Fest Mariae Himmelfahrt

Liebe Schwestern und Brüder im Herrn,

ein kurzes Beispiel: Eine meiner Nichten ist dreieinhalb Jahre alt. In der Zeit der strengen Corona-Einschränkungen hatte sie von ihrer Mutter beigebracht bekommen, dass sie ihre Oma nicht umarmen darf. So gutgemeint dieses Abstandhalten war, so belastend war es für das Kind. Man konnte dem Kind richtig anmerken, dass etwas fehlt – ein Mangel, der nicht durch Telefon oder Internet zu ersetzen war oder ist.

Neue Kirchenfahnen in Stadtlauringen gesegnet

Pünktlich zur nachgeholten Feier der Erstkommunion am Fest Mariae Himmelfahrt, den 15. August, konnte Pfarrer Daigeler sechs gelb-weiße Kirchenfahnen segnen. Die alten Fahnen waren verschlissen, so entschied sich die Kirchenverwaltung für neue. Zwei Stifter haben sich bereits für je eine Fahne gefunden. Es wäre schön, wenn sich noch mehr anschließen.

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Predigt von Pfarrer Daigeler zum 19. Sonntag im Jahreskreis A

Liebe Schwestern und Brüder im Herrn,

die Heilige Schrift und die Geschichte der Kirche bergen wertvolle Zeugnisse von großen Gottsuchern: Menschen, die hellhörig waren für die Spuren des Schöpfers; Menschen, die Gottes Gegenwart nicht als bloßes Wort, sondern als Wirklichkeit erfahren haben, auf die sie ihr ganzes Leben gebaut haben.

Projekt Renovierung der Altarleuter in Sulzdorf begonnen

Die historische Kirche St. Jakobus ist mit dem Großteil ihrer Ausstattung aus einem Guss, eine typisch fränkische Kirche am Übergang von Rokoko zum Klassizismus. Damit dieses Glaubenserbe unserer Vorfahren erhalten bleibt, braucht es immer wieder Renovierungen. Am Samstag, 1. August, konnte Pfarrer Daigeler zwei renovierte Leuchter auf den Hochaltar stellen.

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Predigt von Pfarrer Daigeler zum 18. Sonntag im Jahreskreis A

Liebe Schwestern und Brüder in Christus,

Glaubenserfahrungen für andere verstehbar zu machen, ist nicht immer leicht. Es geht ja um etwas sehr Persönliches. Wenn ich Gottes Nähe erfahren habe, wenn ich seinen Trost in der Trauer, seine Kraft, um etwas Widriges durchzustehen, geschenkt bekommen habe, ist das für mich etwas Wirkliches und Wirksames, dennoch ist es schwierig, Worte dafür zu finden.

Segen zum Ferienanfang

“Gott gebe dir: Für jeden Sturm einen Regenbogen - Für jede Träne ein Lachen - Für jede Sorge eine Aussicht - Und eine Hilfe in jeder Schwierigkeit - Für jedes Problem, das das Leben schickt - einen Freund, es zu teilen - Für jeden Seufzer ein schönes Lied - und eine Antwort auf jedes Gebet.“

Mit diesem irischen Segensgebet endete am Samstag, 25. Juli der zweite sommerliche Kindergottesdienst am Sportplatz in Birnfeld.

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Predigt von Pfarrer Daigeler zum 17. Sonntag im Jahreskreis A

Liebe Schwestern und Brüder im Herrn,

nichts ist einfach da in unserer Welt. Wenn wir mit einem Physiker sprechen, kann dieser uns über Impulse aufklären, die es braucht, damit überhaupt etwas in Bewegung kommt, damit überhaupt etwas existiert: das Weltall, unsere Welt, mein Leben. Nichts davon ist selbstverständlich. Es ist staunenswert, es ist eine Gabe.

P. Germar auf Heimaturlaub in Birnfeld

21 Urlaubstage hat jeder Mönch mit Ewiger Profess der Abtei Münsterschwarzach pro Jahr zur Verfügung. Wie ein Mönch den Urlaub verbringt, kann er selbst entscheiden. Deshalb freuen sich die Birnfelder jedes Jahr, wenn Pater Germar Neubert einige Urlaubstage in seinem Elternhaus in Birnfeld verbringt.

Pfarrvikar Schüller segnet in Birnfeld ein restauriertes Messgewand

Grün ist die Hoffnung. Die Farbe Grün steht aber auch für die lebendige Natur, die Schöpfung und das Wachstum. In der katholischen Kirche werden den Festen im Jahreskreis unterschiedliche liturgische Farben zugeordnet. Grün, die Farbe des sich erneuernden Lebens, wird an den Sonntagen und Werktagen im Jahreskreis getragen, wenn kein anderes Fest gefeiert wird.

Wallfahrtsmesse in Heidenfeld

Seit mehreren Jahren unternimmt die Pfarreiengemeinschaft Liborius Wagner Markt Stadtlauringen im Juli eine Wallfahrt zum Grab ihres Patrons. Seit dem Jahr 2019 ist es eine Einladung an den "Pastoralen Raum Schweinfurter Oberland". In kleinerer Form, ohne die Fußwallfahrt von Röthlein nach Heidenfeld fand aber doch die heilige Messe auf Grabaltar des seligen Liborius Wagner statt. "Gemeinsames Beten ist umso wichtiger in dieser Zeit der Krise. Seit alters her haben Pilger ihre Nöte den Heiligen als Fürsprechern anvertraut", so Pfarrer Eugen Daigeler in seiner Begrüßung. Rund 70 Pilger hatten sich in der Wallfahrtskirche zum Gottesdienst versammelt, den Pfarrer Andreas Heck (Schonungen und Marktsteinach) und Pfarrer Ludwig Troll (Hesselbach) mitzelebrierten. Den Diakonsdienst übernahm Frank Menig (Mainberg).

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