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Pfarreiengemeinschaft Stadtlauringen bringt Adventsgruß für alle

Zum Glauben gehört Gemeinschaft, so war die einhellige Meinung im Öffentlichkeitsausschuss der Pfarreiengemeinschaft Liborius Wagner Markt Stadtlauringen. Doch gerade das ist durch die Pandemie erschwert. Für die Gottesdienste gibt es ein gutes Hygiene-Konzept, "gleichzeitig wollen wir den Menschen etwas an die Hand geben, wie man den Advent als spirituelle Zeit daheim gestalten kann", so Pfarrer Daigeler. Daraus entstand eine Postkarte, die von Ehrenamtlichen in alle Haushalte getragen wird.

Predigt von Pfarrer Daigeler zum 32. Sonntag im Jahreskreis A 

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Liebe Schwestern und Brüder im Herrn, „Gesundheit ist das Wichtigste“, hört man nahezu bei jedem runden Geburtstag vor allem in höherem Alter. Und keiner widerspricht. Kaum jemand traut sich, Wasser in den Wein dieser verbreiteten Lebensphilosophie zu gießen, obwohl sie nirgends im Evangelium zu finden ist.

Neupriester Bertram Ziegler zur 78. Monatswallfahrt in Sulzdorf

Der Vorabend des Herz-Jesu-Freitags wird in unserer Pfarreiengemeinschaft als Gebetstag um geistliche Berufe besonders begangen. An den Wirkungsorten des seligen Liborius Wagner, in Altenmünster und Sulzdorf, findet die Monatswallfahrt statt. Anbetung, Rosenkranz und Messfeier für die Heiligung der Priester und gemeinsames Gebet, dass junge Männer sich in den Dienst Christi stellen, sind beim nun 78. Mal eine Tradition geworden.

Allerheiligen in der Pfarreiengemeinschaft

Allerheiligen und Allerseelen sind Tage des Totengedenkens. Wir gedenken der Heiligen und all unserer Verstorbenen, die den Weg vor uns gegangen sind, die uns wie ältere Geschwister in der Familie Gottes an die Hand nehmen, uns im Glauben begleiten und für uns bitten, wenn uns die Worte fehlen oder die Angst übermächtig wird.

Predigt von Pfarrer Daigeler zum Fest Allerheiligen

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Liebe Schwestern und Brüder im Herrn, das Fest Allerheiligen weitet unseren Blick, denn es macht eine weite Perspektive auf: Nicht die Leiden oder die Traurigkeit, nicht das, was bedrängt oder verunsichert, ja nicht einmal der Tod hat das letzte Wort, sondern Christus, der Auferstandene, hat das letzte Wort und sein Wort heißt: Leben!

Neuer Opferlichterständer in Wettringen

Viele Gläubige bringen ihr Gebetsanliegen gerne auch mit dem Entzünden einer Kerze zum Ausdruck. Sie wird auch "Opferlicht" genannt, weil sie ausdrückt, dass wir etwas von uns in dieses Gebet hineinlegen - auch durch die materielle Gabe.

Tage der Ewige Anbetung in der Pfarreiengemeinschaft

Der Tag der Ewigen Anbetung ist ein Tag des Dankes: Dank für die Gegenwart Jesu unter uns im Sakrament des Altares. Es ist ein Tag des Bittens: Bitten für unsere Welt, die geplagt ist von Ungerechtigkeit und Angst. Es ist aber auch ein Tag des Verweilens beim Herrn, in seiner Gegenwart, die uns gut tut, die uns Sicherheit gibt, weil er uns sagt: „Ich bin bei euch alle Tage“.

Rosenkranzandachten in der Pfarreiengemeinschaft

In diesem Jahr konnten auf Grund der weiterhin geltenden Abstandsregelung die beliebten Rosenkranzandachten am Sonntagabend nicht wie gewohnt in der Kerlachkapelle begangen werden. Doch auch in der Pfarrkirche St. Johannes können wir in vielfältiger Weise Darstellungen der Gottesmutter finden. Unter anderen birgt der rechte Seitenaltar eine Darstellung der Gottesmutter Maria, die dem heiligen Dominikus den Rosenkranz überreicht. Der heilige Dominikus gilt als „Erfinder“ des Rosenkranzgebets.

Predigt von Pfarrer Daigeler zum Weltmissionssonntag

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Liebe Schwestern und Brüder im Herrn, mit dem Wort „Mission“ verbinden Menschen unterschiedliche Bilder. Die einen denken an frühere Jahrhunderte, dass die Apostel aufbrachen und das Evangelium verkündeten. Andere denken an andere Kontinente, dass Missionare, vorrangig Ordensmänner und -frauen, in eine fremde Welt aufbrachen und durch Predigt und durch tatkräftige Hilfe den christlichen Glauben weitergaben. Ich möchte noch eine dritte Assoziation hinzufügen: Bereits im Jahr 1948 sprach der Jesuit P. Ivo Zeiger bei einem Katholikentreffen davon, dass Deutschland ein „Missionsland“ geworden sei.

Predigt von Pfr. Daigeler zum 29. Sonntag im Jahreskreis A

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Liebe Schwestern und Brüder im Herrn, häufig werden heute Sachverhalte in Extrempositionen dargestellt, in „Alternativlosigkeiten“. So als gäbe es beispielsweise nur die vollständige Isolierung sämtlicher Menschen oder die gänzliche Leugnung eines Virus. Nur in wenigen Fällen helfen solche extremen Gegenüberstellungen weiter. Das begegnet auch im Gottesglauben. Es gibt auf der einen Seite eine Vorstellung von Gott, der letztlich nur ein höheres Wesen ist, der über allem schwebt, aber letztlich mit nichts Konkretem in unserer Welt etwas zu tun hat. Und dann gibt es die andere Vorstellung, dass Gott alles bis ins Detail bestimmen würde, die Menschen also nur „ausführende Organe“ in einer Art Uhrwerk wären. Beide Positionen überzeugen nicht. Die eine nimmt Gott nicht ernst, die andere den Menschen nicht.

Betrachtungen zum hl. Josef von unserem Pfarrer sind im Christiana-Verlag erschienen

Im Oktober neu erschienen sind Betrachtungen, die Pfarrer Dr. Daigeler in der Fastenzeit 2020 verfasst hat, unter dem Titel: "Heiliger Josef, schütze die Kirche. Betrachtungen über den Patron der Kirche für unsere Zeit". Gedruckt wurde das Büchlein im Christiana-Verlag (und FE-Verlag), der in Kisslegg im Allgäu angesiedelt ist.

Wallfahrt zur Trösterin der Betrübten

In außergewöhnlichen Zeiten tut es meist gut das "Gewöhnliche" zu tun. Und das ist für Christen, gemeinsam beten und glauben. Das war auch das Ziel einer gemeinsamen Wallfahrt von 28 Pilgern nach Kevelaer. Geschützt durch die geltenden Hygiene-Regeln, ermutigt durch das gemeinsame Vertrauen auf Jesus und seine heilige Mutter brachen die Wallfahrer am Morgen des 12. Oktober von Stadtlauringen in Richtung Niederrhein auf. Für die meisten Pilger war es der erste Besuch im zweitgrößten Marienwallfahrtsort Deutschlands. 

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