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Pfarreiengemeinschaft Liborius Wagner Markt Stadtlauringen – Gläubige hatten seit den frühen Morgenstunden ihre Häuser geschmückt sowie Altäre für die Prozession vorbereitet. Zahlreiche Helfer wirkten mit, dass es so schöne und feierliche Sakramentsprozessionen werden konnten: Mesner, Ministranten, Musiker, Träger von Fahnen und Baldachinen, Feuerwehren... Es war ein großes Fest der Dankbarkeit, dass der Herr wahrhaft und leibhaft unter uns bleibt in der heiligen Kommunion.

Alles hat der Herr gegeben, sich selbst hat der Herr gegeben in die Gestalten von Brot und Wein, so Pfarrer Daigeler in seiner Predigt zum Feiertag. "Wie sehr müssen wir darüber staunen. Wie dankbar muss die Kirche sein, dass der Herr uns in seine Nähe ruft". Seit ihren Anfängen sieht die Kirche darum die heilige Kommunion und die Kirche als untrennbar. Leib Christi ist das Sakrament, Leib Christi ist die Gemeinschaft, die der Herr uns in seiner Kirche geschenkt hat. Darum gehören die Bereitschaft, sich an Christus und an seine Kirche zu binden unverzichtbar zum Empfang der heiligen Kommunion.

Bei sommerlichen Temperaturen setzen sich im Anschluss an die heilige Messe dann die Prozessionen, in deren Mitte das Allerheiligste in der Monstranz stand, in Bewegung. In Birnfeld feierte Pfarrvikar Andreas Kneitz den Gottesdienst, in Sulzdorf, wo sich der jährliche Pfarrfamiliennachmittag anschloss, zelebrierte Pfarrer Frank Mathiowetz aus Alzenau. Die Hochämter in Wettringen und in Stadtlauringen feierte Pfarrer Daigeler, der auch am Sonntag in Ballingshausen die Prozession leiten wird.

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